„Dreizehn Wünsche für einen Sommer“ -Rezension-

Autor:       Morgan Matson

Seiten:      512

ISBN:         978-3-570-15981-1

Preis:        14,99 €

Dreizehn Wünsche für einen Sommer

Bildquelle

Ihnalt:

 Emily stand schon  immer im Schatten ihrer besten Freundin Sloane. Als diese im Sommer plötzlich verschwindet, bleibt nur eine Liste von ihr zurück. Emily ist sich sicher, dass sie Sloane wiederfindet, wenn sie alle Aufgaben erfüllt. Schon bald muss sie erfahren, was die Liste alles mit sich bringt…..

Meine Meinung:

Als erste Sommerlektüre in diesem Jahr griff ich nun zu diesem Buch, nachdem es schon lange auf meiner Merkliste notiert war.

Am Anfang des Buches wird man mitten ins Geschehen geworfen und vor das Problem gestellt: Wo ist Sloane? Es wird detailliert beschrieben, wie verloren Emily ohne ihre beste Freundin ist. Dabei bekommt man schon gleich zu Beginn einen Eindruck von ihrem Charakter: Emily stand immer im Schatten von Sloane. Sie hat ihre beste Freundin immer bewundert. Sie selbst pflegte so gut wie gar keine Freundschaften und verließ sich bei Party- und Ferienplanung voll und ganz auf Sloane. Doch erst als diese verschwindet wird ihr dies richtig bewusst. Wer ist sie ohne Sloane?

Nachdem Emily die Liste findet und beschließt sie abarbeiten zu müssen um Sloane wiederzufinden, entwickelt sich ihr Charakter weiter. Da sie bei den meisten Aufgaben weit über ihren Schatten springen muss, lernt man immer neue Seiten von ihr kennen. An Dinge, die sie am Anfang viel Überwindung gekostet haben, geht sie später ganz selbstbewusst heran. Diese Entwicklung ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen.

Dazu gehört das Emily neue Freunde findet, die ihr bei der Vervollständigung der Liste helfen. Frank der Vorzeigejunge der Schule und sein bester Freund Collins. Vervollständigt wird das Team durch Dawn, die Emily durch Zufall kennenlernt.

Was natürlich nicht fehlen darf, schon gar nicht in einer Sommerlektüre, ist die Liebesgeschichte. Diese bahnt sich Schritt für zwischen Frank und Emily an und ist Morgan Matson ebenfalls sehr gut gelungen.

Der Schreibstil war durch das ganze Buch hindurch sehr flüssig und die einzelnen Abschnitte zogen sich nie zu sehr in die Länge. Was mir besonders gefallen hat, ist das die Geschehnisse sowohl humorvoll als auch tiefgründig waren. Am Ende hatte man das Gefühl Emilys magischen Sommer miterlebt zu haben.

Fazit: 5 Sterne 

Hier ein paar Aufgaben von Sloanes Liste:

  1. Einen Fremden küssen
  2. Nackt baden
  3. Etwas klauen
  4. Ein Geheimnis in Dunkeln teilen
  5. Unterm Sternenzelt schlafen

    …

 

 

 

 

 

 

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