„Infernale“~Band 1 -Rezension-

Autor:     Sophie Jordan

Seiten:    384

ISBN:       978-3-7855-8167-4

Preis:       17,95€

                                                                                      Bildquelle

 

Inhalt:

Im Jahre 2021 werden alle Bewohner der USA auf das HTS Mördergen getestet, der Verursacher der Gewaltverbrechen, die in Amerika immer zunehmender begangen werden.

Auch Davy Hamilton wird positiv auf das Gen getestet. Schon bald fällt sie von ihrer perfekten Welt in eine, in der die Leute sie als Mörderin bezeichnen. Doch ist sie das wirklich? Eine Mörderin?….

Meine Meinung:

Schon am Anfang des Buches bekommt man Einblicke in Davys behütete  Welt: Ein reiches Elternhaus, den begehrtesten Jungen als Freund, eine treue beste Freundin und ein Rang ganz oben auf der Beliebtheitsskala. Außerdem ist sie hochbegabt und ein absolutes Musiktalent. Man könnte annehmen, dass sie von den grausam Ereignissen, die zeitgleich in den USA passieren verschont wird. Doch schon bald ändert sich ihre Welt komplett. Sie wird positiv auf das Mördergen getestet. Was für sie nie eine Rolle gespielt hat, verändert nun ihr gesamtes Leben. Es zeigt sich, wer ihre wahren Freunde waren, denn nach der schockierenden Nachricht, kann sie weder auf ihre beste Freundin, noch auf ihre anderen Freunde zählen. Einzig und allein ihr Freund Zac scheint noch zu ihr zu stehen.

Von ihrer „schicken“ Privatschule muss sie nun auf eine staatliche Schule wechseln, wo sie mit anderen Trägern in einem sogenannten „Käfig“ unterrichtet wird. Davy erscheint mir im verlaufe des Buches als eher naive Person. Sie versucht das beste aus der Situation zu machen, zu beweisen, dass sie keine Mörderin ist. Während ihrer Unterrichtszeit hat sie vor den meisten anderen Trägern Angst und kann sich nicht mit diesen identifizieren. Die Welt wird vor den HTS-Trägern beschützt, aber wer soll sie als Trägerin vor diesen beschützen? Nur Sean, der ihr am Anfang am gefährlichsten erscheint, stellt sich als Davys Beschützer heraus.

Die sich entwickelnde Liebesgeschichte zwischen Davy und Sean, scheint erst gegen Ende ein wenig aufzublühen, da muss man wohl auf den 2. Band hoffen.

Schon bald verändern sich die Zustände, denn von einigen Trägern die große Fehler begehen wird auf alle geschlossen. Schon bald werden die HTS-Träger fast menschenunwürdig behandelt und Sophie Jordan zeigt erfolgreich, was Vorurteile der Menschheit ausmachen können.

Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen, denn mit plötzlichen Wendungen wurde die Spannung aufrecht erhalten und Sophie Jordan hat sehr gute Charaktere kreiert.

Fazit: 5 Sterne

 

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